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Vision der newCOMer ERP-Software „ProvenSys“

Ziel unserer Software

Ziel unserer Software ist es, die Wettbewerbsfähigkeit und Ertragslage Ihres Unternehmens entscheidend zu verbessern.
Bewerkstelligt wird dies durch die optimale, transparente Abbildung der Betriebsabläufe und den permanenten Überblick der im Unternehmen anfallenden Kosten, sowie der Protokollierung aller relevanten Kommunikationsprozesse mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern.


Die Prozesse und Produkte werden dadurch transparenter und kundenorientierter. Durch die spezielle, formelbasierte Variantenfähigkeit und die ebenfalls formelbasierten Sachmerkmale kann trotz breiter Produktvielfalt der Überblick über Produktion, Preise und Kosten gewahrt werden.


Unsere Software setzt das Konzept Erich Gutenbergs, der Aufteilung der Elementarfaktoren um, durch eine konsequente Aufteilung der Produktionsfaktoren in


  • Arbeitsleistung – Lohnkosten pro Zeit
    wird von den Mitarbeitern geleistet
  • Betriebsmittel – Maschinenkosten pro Zeit
    Maschinen, Produktionsmittel, Geschäftsausstattung gehen nicht physikalisch in das Endprodukt ein, sondern werden für die Aufrechterhaltung des Betriebs benötigt
  • Werkstoffe – Materialkosten pro Abgabeeinheit
    Fertigerzeugnisse, Material, Roh-/Hilfs-/Betriebsstoffe (RHB), Baugruppen gehen physikalisch in das Produkt ein


Preise und Kosten werden dabei konsequent als Währung / Einheit dargestellt. Die Einheiten können in unserer Software frei definiert werden und können über lineare Funktionen (y = m*x + b) auch ineinander umgerechnet werden. Dies bildet die Basis für unser Formelsystem, mit dem alle Preise im System variantenspezifisch auf Basis von frei definierbaren Variablen in den verschiedenen Preislisten und den Sachmerkmalen der Artikel berechnet werden können.


Des Weiteren ermöglicht das Formelsystem selbst flexible Stücklisten, die je nach Variantenausprägung unterschiedlich aufgelöst werden können, jedoch aber nur einmal angelegt werden müssen und durch die Formeln im Zeitpunkt der Anlage eines Auftrags interpretiert und berechnet werden.


Alle Werkstoffe und Betriebsmittel können in den Stammdaten definiert werden als


  • Einkaufsartikel
    Für diese Artikel kann bei der Disposition ein Einkaufsauftrag bei einem der festgelegten Lieferanten ausgelöst werden
  • Verkaufsartikel
    Diese Artikel können den Kunden angeboten, und in Verkaufsaufträgen verwendet werden.
  • Fertigungsartikel
    Diese Artikel können selbst produziert und damit in eigenen Betriebsaufträgen verwendet werden.


Jeder Artikel wird einer Artikelklasse zugeordnet. In der Artikelklassen wird neben den Sachmerkmalen dieser Artikelklasse auch die Abgabeeinheit der dieser Klasse zugehörigen Artikel definiert, was dann wiederum die Basis der Verkaufspreise determiniert (Währung / Abgabeeinheit).

Alle Sachmerkmale können bezüglich Datentyp und Einheit frei definiert werden.


Für Sachmerkmale stehen folgende Datentypen zur Verfügung:


Sachmerkmal Beispiel
Gleitkommazahl: Länge in Meter, km oder inch etc
Diskreter Wert / Auswahl: Farbe z.B. „blau“, „gelb“, „rot“ oder „grün“
Formel: Gewicht = Länge * Breite * Höhe * Dichte
Boolean: Wasserfest (ja/nein)
Text: Drucktext für Textildruck



Zusätzlich werden die Sachmerkmale unterteilt in

  • Interne Sachmerkmale (Technische Daten)
    dem Produkt eindeutig zugeordnetes, konkretes Sachmerkmal
    z.B. Leistungsaufnahme oder Gewicht
  • Externe Sachmerkmale (Varianten)
    Sachmerkmal, das für diesen Artikel einen Wert aus einen vorgegebenem Bereich annehmen kann
    z.B. Farbe der Lackierung
    Dies sind dann die Varianten, die beim Verkauf dieses Artikels ausgewählt, bzw. eingegeben werden können.



Kontakte

Die in der Software integrierte Kontaktverwaltung zielt darauf, die Kommunikation mit den Kunden und Lieferanten so zu protokollieren, dass diese auch im Rahmen einer Zertifizierung nach ISO 9000 ff. herangezogen werden kann. Zudem verhindert dies den Informationsverlust innerhalb des Unternehmens, sodass jede Vereinbarung mit dem Kunden bezüglich des Auftrags auch zum Zeitpunkt der Produktion in den Fachbereichen präsent ist.



Reports

Bei den Auswertungen, wie z.B. der mitlaufenden Kalkulation werden die Daten alle zusammengefasst, sodass sich der zuständige Verantwortliche schnell einen Überblick über die Kostensituation verschaffen kann. In den selben Auswertungen kann aber in jede einzelne Position „eingezoomt“ werden und damit die Zusammensetzung der Kosten Schritt für Schritt verfeinert angezeigt werden, bis auf den letzten Arbeitsgang oder den letzten Rohstoff, der in das Produkt eingegangen ist.



Datenerfassung

Die Datenerfassung ist – wo immer möglich – so einfach und fehlererkennend wie möglich gehalten. So können nahezu sämtliche Bezugnahmen auf Artikel und Mitarbeiter über Strichcode oder auch mittels RFID erfasst werden. Dies minimiert zum einen die Fehleingaben und erhöht zum anderen die Eingabegeschwindigkeit, damit der Aufwand der Datenerfassung nicht den „Wert“ der erfassten Daten übersteigt, und damit die Datenerfassung wirtschaftlich bleibt.


Alle zu erfassenden Daten werden unter der Prämisse ihrer Verwendbarkeit bei Auswertungen ausgesucht. Uns ist es wichtig, nicht „wild“ Daten zu erfassen, um der Datenerfassung Willen, sondern ganz klar mit dem Ziel aus den Daten betriebswirtschaftliche Ableitungen folgern zu können und damit eine Entscheidungsgrundlage für das Management bereitstellen zu können.


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